Direkt zum Hauptbereich

Arbeitszimmer gemütlich einrichten

pixel2013, pixabay.com
Ob Home Office oder der Arbeitsplatz im Büro vor Ort - ein bisschen Gemütlichkeit entspannt und reduziert den Stress. Um dem Arbeitszimmer einen Hauch von Behaglichkeit zu verleihen, bedarf es nicht viel. Entsprechen die Möbel wie Schreibtisch, Stuhl, Regale und Schränke dem persönlichen Geschmack, vermitteln sie bereits ein positives Gefühl. Dank einer ausgefeilten Beleuchtung fühlt man sich wacher, wohler und leistungsfähiger. Und Accessoires wie Aufbewahrungsboxen, Papierkörbe usw. dürfen sowohl funktional als auch formschön sein.

Bietet das Arbeitszimmer genügend Platz für eine Wohlfühlecke, kann diese mit einem hübschen Paravent dekorativ abgeteilt werden. Ein Lesesessel und ein hübscher Couchtisch laden zur gemütlichen Pause ein, während der sich der Stresslevel fast schon von allein reduziert. Ob die Pause zum Träumen, Schmökern oder Teetrinken genutzt wird, bleibt jedem selbst überlassen.

Auch Grünpflanzen sollten im Arbeitszimmer nicht fehlen. Sie verbreiten eine natürliche Atmosphäre und tragen zu einem guten Raumklima bei. Besonders beliebt sind das Einblatt, Gummibäume, Begonien und der Drachenbaum. Zusätzlich können Fensterdekorationen mit Verdunklungsstoff zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beitragen. Plissees, Vorhänge & Co. halten im Sommer die Hitze und im Winter die Kälte draußen. Außerdem lässt es sich in leicht abgedunkelten Arbeitsräumen während der wohlverdienten Pause schneller und effizienter zur Ruhe kommen.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Pause von der Technik

13smok, pixabay.xom Moderne Technologien sollen dem Menschen das Leben deutlich erleichtern. Und die meisten Nutzer bestätigen, dass so manche Apps auf dem Smartphone hilfreich sind und sie in unterschiedlichen Lebensbereichen wirksam unterstützen. Doch gleichzeitig haben Untersuchungen ergeben, dass das Smartphone für einen messbaren Dauerstress sorgt. Der Nutzer ist fast ununterbrochen erreichbar und in der Lage, permanent auf Veränderungen und neue Situationen zu reagieren. Sogar Kinder und Jugendliche fühlen sich laut einer aktuellen Studie der Uni Mannheim gestresst - durch die permanente Kommunikation über Messenger wie WhatsApp. Die moderne und vor allem mobile Technik für einige Stunden aus der Hand zu legen - diese klare Maßnahme kann den Stresspegel deutlich senken. Wer das Smartphone auf dem Spaziergang dabei haben möchte, weil er eine Schrittzähler-App nutzt, kann zumindest alle Kommunikationsdienste von Telefon über E-Mail bis hin zum Messenger für diese Zeit stumm sc...

Kleine Auszeiten sind effektiv gegen den Stress

Geralt, pixabay.com Der Stress, den die Menschen empfinden, lässt sich in drei Kategorien einteilen: in den positiven, neutralen und negativen Stress. Der negative Stress wird auch als Distress bezeichnet und zählt laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) neben den Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den größten Gesundheitsgefahren. Der Begriff "Stress" stammt aus dem englischen Wortschatz, Fachbereich Materialprüfung. Übersetzt bedeutet er etwa "mechanischer Zustand der Spannung". Der kanadische Medizinier Dr. Selye übertrug den Stress-Begriff auf den menschlichen Körper. Er sagt, Stress sei eine Reaktion des Organismus auf Belastung und der Versuch des Organismus', sich an diese Belastung anzupassen. Inzwischen ist bekannt, dass jeder Mensch individuell auf Stress reagiert - abhängig vom Alter und Geschlecht, von der Veranlagung oder auch abhängig vom Alter.. So gesehen, hat jeder Mensch ein Recht auf ein eigenes, persönliches Stressempfinden. Die Frage nach de...

Wirksame Strategien gegen den negativen Stress

Es zeigt sich immer wieder, dass es oft nur Kleinigkeiten bedarf, um den Stresspegel zu senken und das Wohlbefinden deutlich zu steigern. Ein paar Wochen Urlaub fernab vom turbulenten Alltag sind zwar perfekt, aber leider eher selten auf die Schnelle realisierbar. Dagegen ist es relativ einfach, sich einige wirksame mentale Ruhe-Inseln zu schaffen und Energie zu tanken. 1103489, pixabay.com