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Entspannungstechniken

geralt, pixabay.com
Das Thema "Stress" ist bereits seit Jahren und Jahrzehnten in aller Munde, und das Angebot an hilfreichen Entspannungstechniken steigt. Die Palette ist umfangreich, entsprechend groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass jeder das richtige und passende Verfahren für sich finden wird. Die Progressive Muskelentspannung, das Autogene Training und Yoga sind neben den traditionellen Methoden der chinesischen Bewegungskunst Qi Gong und Tai Chi besonders beliebt.
Fast alle Techniken haben sich inzwischen als erfolgreich bewährt. Die gute Nachricht: Die Krankenkassen sind gern bereit, einen gewissen Anteil der Kosten und Kursgebühren zu übernehmen. Die Voraussetzung für die Kostenübernahme ist in der Regel, dass die Kursleiter ausgebildete Fachkräfte sind und entsprechende Nachweise vorzeigen können.

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Wirksame Strategien gegen den negativen Stress

Es zeigt sich immer wieder, dass es oft nur Kleinigkeiten bedarf, um den Stresspegel zu senken und das Wohlbefinden deutlich zu steigern. Ein paar Wochen Urlaub fernab vom turbulenten Alltag sind zwar perfekt, aber leider eher selten auf die Schnelle realisierbar. Dagegen ist es relativ einfach, sich einige wirksame mentale Ruhe-Inseln zu schaffen und Energie zu tanken. 1103489, pixabay.com

Tee trinken für das bisschen mehr Gemütlichkeit

teefarm, pixabay.com Eine Tasse Tee zu trinken, sorgt für die gewisse Portion Gelassenheit, die für den menschlichen Körper so wichtig ist. Warum gerade Tee? Weil es die "Zeremonie" ist, die die Entspannung bereits beim Aufgießen einleitet. Waschechte Ostfriesen wissen es zu schätzen: das feine Knistern des Kandis' in der Tasse, wenn der heiße Tee darüber läuft; und das feine Sahnewölkchen obenauf. Natürlich muss es kein schwarzer Ostfriesen-Tee sein. Auch feine Kräuter- und Früchtetees kurbeln das Wohlbefinden an, wenn sie in Ruhe genossen werden. Ein paar stille Minuten auf dem Sofa, die heiße Tasse in der Hand, das genießerische Nippen - all das reduziert den Stress und lässt Körper und Seele zur Ruhe kommen.

Pause von der Technik

13smok, pixabay.xom Moderne Technologien sollen dem Menschen das Leben deutlich erleichtern. Und die meisten Nutzer bestätigen, dass so manche Apps auf dem Smartphone hilfreich sind und sie in unterschiedlichen Lebensbereichen wirksam unterstützen. Doch gleichzeitig haben Untersuchungen ergeben, dass das Smartphone für einen messbaren Dauerstress sorgt. Der Nutzer ist fast ununterbrochen erreichbar und in der Lage, permanent auf Veränderungen und neue Situationen zu reagieren. Sogar Kinder und Jugendliche fühlen sich laut einer aktuellen Studie der Uni Mannheim gestresst - durch die permanente Kommunikation über Messenger wie WhatsApp. Die moderne und vor allem mobile Technik für einige Stunden aus der Hand zu legen - diese klare Maßnahme kann den Stresspegel deutlich senken. Wer das Smartphone auf dem Spaziergang dabei haben möchte, weil er eine Schrittzähler-App nutzt, kann zumindest alle Kommunikationsdienste von Telefon über E-Mail bis hin zum Messenger für diese Zeit stumm sc...